Weihnachtsbrief 2025

Jean Cocteau


Liebe Pateneltern, liebe Förderer für eine gerechtere Welt,

die von Jean Cocteau angesprochenen „Kräfte der Vernichtung“ sind Kräfte des Krieges. Der Wunsch nach ihrer Umwandlung in gegenseitige Hilfe scheint unerfüllbar. Das Weltgeschehen bezeugt es. Trotzdem gibt es Hoffnung, wie wir es heuer beim Besuch von Don Boscos 50-jährigem Priesterjubiläum erleben durften. 1.500 Menschen verschiedenster Glaubensrichtungen kamen, um zu gratulieren. Dies ist der Beweis, dass allen Menschen – unabhängig von ihrer Herkunft – geholfen wird. Seit 36 Jahren ermöglichen Sie dies!
„Wir müssten öfter hierherkommen, aber mit unseren Kindern“, meinte unsere Tochter Ursula und ihr Mann Martin. „Damit sie begreifen, in welchem Luxus wir leben.“
Auch Margit, Hans und Klaus aus Königsbrunn bei Augsburg nahmen an der Feier teil. Ihre Berichte finden Sie auf den folgenden Seiten.

Unser Projektpartner Don Bosco hat diese Feier verdient. Sein Alltag sieht jedoch anders aus: Schule, Krankenhaus und Besuche von Bedürftigen prägen das Leben dieses Priesters. Er verweigert keinem Hindu und keiner Muslime seine Hilfe. Er kümmert sich um Anliegen wie Arbeitsplatzsuche, Streitschlichtung, Alkoholsucht, häusliche Gewalt und bittere Armut. Weil er sich um alle Menschen annimmt, herrscht in unserer Region Frieden zwischen den Religionsgemeinschaften – was in Indien eine Ausnahme ist.

Das ist der springende Punkt: die Umwandlung von Kräften in gegenseitige Hilfe, wie sie im Spruch beschrieben wird.



Möglich ist dies durch Ihre Hilfe, durch Ihre Spende konnten wir in diesem Jahr

€ 74.630,– an unser Projekt überweisen.

€ 99.110,– liegen zur Überweisung bereit.


Es ist die Dankbarkeit die wir nie vergessen dürfen, in einem Land in Frieden und Freiheit leben zu dürfen. In dem es uns möglich ist anderen zu helfen. Wir sollten die Chance nützen, denn es erfüllt uns. Erfüllen sollen sich die Friedenswünsche zur Weihnachtszeit auch für Sie. Und die Gesundheit für 2026!


Dies wünschen die Hand in Hand Aktivistinnen und Aktivisten in Verbundenheit durch gemeinsame Hilfe und Gottfried Doschek.


Anbei der Link zum gesamten Weihnachtsbrief: